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Veranstalter:
Multimedia
Arbeitskreis Mainz/Wiesbaden
Institut für
Informatik, Johannes Gutenberg-Universität /
VDI - Verein Deutscher Ingenieure,
Bezirksverein Rheingau
Kurzbeschreibung:
Ein datenbankorientiertes und webbasiertes
Mailkonzept für vertrauliche Kommunikation mit Behörden,
Beratungsanbietern und Unternehmen als Alternative zur herkömmlichen
eMail.
Ausgangsproblem / Lösungsansatz:
eMails können mittlerweile verschlüsselt und digital signiert
werden, um vertrauliche Kommunikation zu ermöglichen. Die
Installation und technische Umsetzung ist den meisten Mailnutzern
jedoch zu kompliziert. In der Praxis gebrauchen deshalb weniger als
2% Verschlüsselungssoftware wie z.B. PGP.
Für die Mailnutzer bei diesem neuen
Konzept ist vor allem die einfache Bedienbarkeit hilfreich. Sie
müssen nicht erst Verschlüsselungsprogramme installieren, um
gesichert kommunizieren zu können. Lediglich das Anlegen eines
Kommunikations-Accounts ist notwendig. Dies geschieht ganz einfach
im Browser durch die Eingabe eines Benutzernamen und eines
Passwortes.So wird sicheres Mailen für Kunden (Klienten bzw. Bürger)
mit einer bestimmten Organisation so einfach, dass die
Verschlüsselungsrate 100% beträgt. Außerdem bringt dieses Konzept
Vorteile für den Datenschutz und die organisatorische Handhabung von
Kundenanfragen.
Zielgruppen:
Vertrauliche Kommunikation bietet dieses Mailkonzept für Behörden,
Unternehmen, Freiberufler und alle Organisationen, die nicht-öffentliche
oder personenbezogene Daten kommunizieren. Dies gilt z.B. für Ärzte,
Anwälte, Banken, Kommunen, Online-Dienstleister und Versicherungen.
Inhalt des Vortrags:
- Vor- und Nachteile der herkömmlichen eMail (smtp/POP3)
- Gefahren bei der Internetkommunikation
- Szenarien aus der Praxis / Datenschutzproblematik
- Neuer Lösungsansatz: Webbasiert / Datenbankbasiert
- Praxisbeispiel für Unternehmen / Organisationen
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