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eGovernment und DatenschutzBehörden ermöglichen Bürgern Kontakt per Internet |
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Der Begriff eGovernment nimmt immer mehr Einzug in der öffentlichen Verwaltung. Er bedeutet soviel wie "Elektronische Verwaltung". Die Möglichkeiten, die das Internet bietet, sollen dabei auch den Bürgern im Umgang mit Behörden und öffentlichen Einrichtungen nutzbar gemacht werden. Dabei ergeben sich natürlich Probleme hinsichtlich Datenschutz und Datensicherheit. Ein hoher Schutzbedarf für die Daten in diesem sensiblen Bereich ist selbstverständlich. Das bedeutet eine Herausforderung für die Verantwortlichen in den Behörden der unterschiedlichen staatlichen Ebenen. Es bedarf dabei sowohl sicherer technischer Lösungen als auch angemessener Weiterbildungskonzepte für die Mitarbeiterschaft.
Links im Bereich eGovernment:
Der IT-Infodienst Golem.de:
Heise.de - News-Ticker:
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik:
Virtuelles Datenschutzbüro:
Der Landesbeauftragte für den Datenschutz Niedersachsen:
Broschüre der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder:
eGovernment des Bundes:
Deutsches Institut für Urbanistik:
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AKTUELL:
Institut für Urbanistik / Hans-Bredow-Institut
Weitere Informationen:
PDF-Dokument:
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Problem: eMail-Kommunikation Die Kommunikation zwischen Behörden und Bürgern stellt dabei ein zentrales Problem dar. Es geht um Fragen, die den sicheren Transfer über das Internet betreffen, aber auch um den behördeninternen Umgang mit diesen Kommunikationsdaten. Die herkömmliche eMail (smpt) ist für den Einsatz im Bereich eGovernment für die Kommunikation zwischen Behörden und Bürgern nicht geeignet, da sie zentralen Grundsätzen des Datenschutzes entgegensteht. Für die Kommunikation zwischen Bürgern und Behörden bedarf es deshalb eines neuen Mail-Ansatzes:
Mail-Konzept im
Bereich eGovernment
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