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Startseite für Entscheider in Behörden, Organisationen und Unternehmen sowie für Freiberufler, Politiker, Journalisten, Pädagogen und andere Multiplikatoren.

Offene / Freie Praxiskonzepte und Informationen zu Datensicherheit / Datenschutz, Kinder- und Jugendschutz sowie Verbraucherschutz im Internet.

 

 

 

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SCHAU HIN!
Eine Aktion für mehr Medienkompetenz

 

SCHAU HIN! will in Bezug auf Medien eine Brücke zwischen Eltern und ihren Kindern bauen. Diese Aktion gibt Eltern praktische Orientierungshilfen zur Mediennutzung und -erziehung, um damit den Dialog zwischen Eltern und Kindern zu fördern.

 

SCHAU HIN! ist eine Initiative vom

  • Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

in Partnerschaft mit

  • Arcor - Telekommunikationsunternehmen

  • ARD - Das Erste

  • ZDF - Zweites Deutsches Fernsehen

  • TV Spielfilm - Programmzeitschrift

sowie vielen Stars und Prominenten, Verbänden und Institutionen, die sich – auch auf lokaler Ebene – für die Ziele von SCHAU HIN! einsetzen und konkrete Unterstützung leisten.

 

"Ziel der Aktion ist die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für das Thema "Kinder und Medien". Damit einhergehend gibt die Initiative Tipps und Informationen zu elektronischen Medienangeboten und deren Handhabung - in Verbindung mit gezielten ganzheitlichen Erziehungstipps für die 3- bis 13-Jährigen. Es geht darum, praxisnahe Hilfestellungen für den kindgerechten Umgang mit Medien, konkreten Rat und fundiertes Wissen von Experten an Eltern, Familien und pädagogische Fachkräfte weiterzugeben. In Schule und Kindergarten muss Medienerziehung genau so selbstverständlich stattfinden wie im Elternhaus. Denn: Medien sollen ja gerade Kindern Spaß machen!"

 

Hier geht es zu Startseite von SCHAU HIN!:

www.schau-hin.info

 

 

 

Handwerk: Kompetenzzentrum Sicherheit

 

Zum April wurde bei der Handwerkskammer Rheinhessen das bundesweit einmalige Modellprojekt eines „Kompetenzzentrum für IT-Sicherheit & Qualifizierte Digitale Signatur“ gestartet. Von Bund, Land und Kammer werden in das Projekt knapp 796.000 Euro investiert.

Nun bekommen auch die Handwerker eine spezielle Anlaufstelle für ihre Sicherheitsfragen. Weiteres in der Pressemeldung der HWK in Mainz:

www.hwk.de/download/2915_p07042006.pdf

 

 

Informationen zu Ihrer Sicherheit finden Sie bereits unter:

Mittelständische Unternehmen
www.mcert.de

www.mittelstand-sicher-im-internet.de 

 

Für alle Internetnutzer:
Sewecom-PC-Sicherheits-Tipps

www.bsi-fuer-buerger.de

 

Ausführliche Linkliste:

Sicherheits-Links

 

 

 

 

Konkrete Themenfelder:

 

Startseite: Zentrale Themen
Jugendliche kennen sich mit Sicherheit nicht aus
Mcert hilft Mittelstand bei Sicherheitsfragen: am 9. Dezember gestartet
Ein Netz für Kinder - Neue Broschüre des BMFSJ für Eltern und Pädagogen
Internetangebot der Bundesregierung - Sicherheit für Mittelstand
Gesetz schützt Verbraucher vor unerwünschten Einwahlprogrammen (Dialer)
Buch-Tipp: Neue Medien und Suizidalität
SEWECOM-INTERN


Themenportal "Open Source / Freie Software"
Grundwissen Open Source
Freie Software zwischen Privat und Gemeineigentum
Open Source und Datenschutz
Die zentrale deutsche Open Source Plattform berliOS

Linux das Open Source Betriebssystem
Internationale Open Source Seiten
Dynamische Websites mit PHP
Open Source und Sicherheit

Themenportal "Sichere Internetkommunikation"
SPAM-Vermeidung durch neue Form des Mailens möglich
Mailen personenbezogener Daten jetzt auch datenschutzkonform möglich
Sichere Internetkommunikation: von 0,9% auf 100% - sofort!
Gefährliches Halbwissen: Unzutreffender Vergleich Internet mit Telefon
Focus-Artikel vom 20.12.2003: Beratung: Erste Hilfe für die Seele
Marktlücke im Bereich IT-Sicherheit?! - Fehlende Lösungen für Freiberufler
Sichere Kommunikation im Internet ist möglich: Gefahren und Lösungsansätze
Wirtschaftsspionage leicht gemacht: Unsichere Kommunikation verbreitet

Themenportal "Gestaltung der Informationsgesellschaft":
SSL kann mehr: Authentifizierung
Verbraucherzentrale und Datenschutzzentrum schlagen Alarm
Innenminister will Internetdatenschutz einschränken
Rechtliche Lücken beim Internetdatenschutz
Jörg Tauss, MdB: Positionen aus der SPD
Grietje Bettin, MdB: Positionen von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN
UNO-Weltgipfel zur Informationsgesellschaft in Genf
Dr. Korgmann, MdB / Internetbeauftragte der CDU/CSU-Fraktion
Wissensgesellschaft.org - Portal der Heinrich Böll Stiftung

 

 

 

Jugendliche kennen sich mit Sicherheit nicht aus

"Man weiß nicht, dass man nichts weiß". Eine Studie des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) zeigt, dass fehlendes Sicherheitsbewusstsein bei Jugendlichen im Umgang mit dem Internet vorherrscht. Obwohl die Jugendlichen viele der relevante Begriffe wie "Viren", "Trojaner" usw. kennen, fehlt es an der Bereitschaft aktiv für Sicherheit zu sorgen und Schutzmaßnahmen zu ergreifen. "Die Studie zeigt, dass sich Jugendliche erst dann ernsthaft mit dem Thema Sicherheit auseinandersetzen, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist", fasst es Dr. Udo Helmbrecht, Präsident des BSI zusammen.


Pressemeldung des BSI vom 5.12.2003

 

Sewecom-Hintergrundinformationen zum Thema:

Pädagogische und psychologische Herausforderungen

 

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Mcert hilft Mittelstand bei Sicherheitsfragen

Ein zukunftsweisendes Angebot mit praxisnahen und jeweils aktuellen Informationen wurde für den Mittelstand gestartet. Nachfolgend ein Auszug aus der Pressemeldung:

Verständliche Warnmeldungen und Handlungsempfehlungen per E-Mail auch für Nicht-Experten

Berlin, 9. Dezember 2003
- Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM), das Bundesministerium des Innern (BMI) und das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) haben heute gemeinsam das Mcert gestartet. „Cert“ steht für Computer Emergency Response Team und „M“ für Mittelstand. Mcert bietet dem deutschen Mittelstand vorbeugenden Schutz gegen Bedrohungen von IT-Systemen und wird dadurch die Sicherheit im Internet weiter verbessern.
weiter: Pressemeldung vom 9.12.2003

Mcert - Computer Emergency Response Team für den Mittelstand

 

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Ein Netz für Kinder -

Surfen ohne Risiko?

 

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat eine Broschüre herausgegeben, die Hilfen im Umgang mit dem Internet anbietet.

 

Es ist ein Leitfaden für Eltern und Pädagogen.

 

Weitere Informationen beim BMFSFK
PDF-Download der Broschüre

 

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Neues Internetangebot der Bundesregierung

Die Internetadresse www.sicherheit-im-internet.de ist seit dem
9. Dezember 2003 wieder erreichbar.


Dort wird auf das neue Angebot www.mittelstand-sicher-im-internet.de

des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit verwiesen, das gerade kleine und mittelständische Unternehmen hinsichtlich IT-Sicherheit informieren will.

 

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Neues Gesetz schützt Verbraucher vor unerwünschten Einwahlprogrammen (Dialer)

Manche Verbraucher hatte es hart getroffen. Ungewollt haben sie sich Programme installiert, die unbemerkt teure 0190-Verbindungenen aufgebaut haben. Das hat nicht selten zu Telefonrechnungen von mehreren Tausend Euro im Monat geführt. Ein neues Gesetzt gegen diesen Missbrauch soll dem nun einen Riegel vorschieben. So müssen solche Anwähl-Programme (Dialer) künftig bei der zuständigen Bundesbehörde registriert werden. weiter...

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Buch-Tipp: Neue Medien und Suizidalität
 


Gefahren und Interventionsmöglichkeiten
  • Grußwort von Ulla Schmidt,
    Bundesministerin für Gesundheit
  • Georg Fiedler: Suizidalität und Neue Medien. Gefahren und Möglichkeiten.
  • Schwerpunkt: Suizidforen im Internet
  • Joachim Wenzel: Vertraulichkeit und Anonymität im Internet. Problematik von Datensicherheit und Datenschutz mit Lösungsansätzen.
  • Cordula Eisenbach-Heck und Traugott Weber: Sechs Jahre "TelefonSeelsorge im Internet". Ein Bericht über die Entwicklung der E-Mail-Beratung.
  • Weitere Projekte mittels neuer Medien
  • Kinder und Jugendliche

Weiterführende Informationen zum Buch
und Bestellmöglichkeit:
Neue Medien und Suizidalität

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SEWECOM-INTERN
 


Orientierungshilfe für Entscheider: SEWECOM-VERFAHREN

Viele Unternehmer, Behördenleiter oder Angehörige der Freien Berufe wissen oft nicht, auf was sie achten müssen, wenn sie eine angemessen sichere Kommunikationsplattform - nach innen (Intranet) oder nach außen (Internet) - realisieren möchten.

  • Sewecom steht für "Sichere Kommunikation im Web" und dient als Orientierungshilfe für unterschiedliche Zielgruppen.

  • Es werden Mindestanforderungen an sichere Lösungen im Internet / Intranet möglichst verständlich beschrieben.

  • Es handelt sich dabei vielfach um Grundwissen für Führungskräfte in einer Informationsgesellschaft.

Der Sewecom-Standard wurde als umfassendes und exemplarisches Sicherheitskonzept entwickelt, um Verantwortlichen in Firmen, Behörden und Organisationen eine Orientierungshilfe zu geben:
Entscheider in Organisationen / Management:

Sewecom-Verfahren

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Der Sewecom-Ansatz

DATENSICHERHEIT ist in der Praxis nur zu erreichen durch die Realisierung und das sinnvolle Zusammenwirken der nachfolgenden drei Komponenten. Die geltenden DATENSCHUTZ-Bestimmungen bilden dabei den rechtlichen Rahmen.

  • (1) Umfassendes Sicherheitskonzept

  • (2) Angemessene Weiterbildung aller Beteiligten

  • (3) Sichere EDV / Technik (Netze, Hard-, Software, Infrastruktur)

Verbraucherschutz im Internet ist nur dann realisiert, wenn die jeweiligen Organisationen und Unternehmen ein umfassendes Konzept umsetzen und die Verbraucher/innen umfassend informiert sind, wie sie sich bei ihrem eigenen Internetzugang schützen müssen. weiter...
 

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Verweise zum Bildungsportal Sewecom

Zahlreiche Institutionen, Organisationen, Verzeichnisse und Portale verweisen bereits auf das Sewecom-Bildungsportal: Referenz-Links
 

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Zur Verlinkung unseres Bildungsportals können Sie gerne unseren Banner verwenden:

 

 

 

Seiten, die am häufigsten besucht werden:

 

Startseite: www.sewecom.de

PC-Sicherheits-Tipps: www.sewecom.de/pc

Bildungsinitiative Internetsicherheit: www.sewecom.de/bildung

Sewecom-Standard: www.sewecom.de/sewecom-standard

Themenportal Informationsgesellschaft: www.sewecom.de/informationsgesellschaft

 

Durch einen Link oder eine Weiterempfehlung zur Bildungsinitiative können Sie helfen das wichtige Grundwissen in diesem Bereich bekannter zu machen. Nur durch fundiertes Grundwissen sind Datensicherheit, Datenschutz und Verbraucherschutz
im Internet zu realisieren
:

Bildungsinitiative Internetsicherheit

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Letzte Aktualisierung: 7. Juli 2006

 


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